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„Irgendwie hat noch etwas gefehlt“
  
57.000 Frauen erkranken jährlich in Deutschland an Brustkrebs –

Eine Betroffene berichtet von ihren Erfahrungen nach Brustamputation und -Wiederaufbau Erschreckende Diagnose
 
Wie eine von 57.000 Frauen pro Jahr in Deutschland bekam auch Gerda Hämmerling die erschreckende Diagnose Brustkrebs. „Es war am 5. März 2006“, weiß Frau Hämmerling noch genau. Sie war zur Vorsorgeuntersuchung zu ihrem Frauenarzt gegangen. Der stellte nach einem Ultraschall eine etwa 11 Millimeter große Geschwulst
in ihrer Brust fest. „Zunächst sah alles ganz gut aus“, erzählt die heute wieder sehr fröhlich
wirkende Mutter und Großmutter. Knapp eine Woche später stellte sich dann aber heraus, dass es sich um einen sehr aggressiven Krebs handelt.
 
Es folgten mehrere Operationen. Anfangs waren die Ärzte optimistisch und führten zunächst
eine brusterhaltende Operation durch. Umso niederschmetternder war die darauf folgende Diagnose, dass sich in der gesamten Brust Krebszellen befinden würden. Die einzige Chance war nun, die Brust zu amputieren.
„Was nützt mir die schönste Brust, wenn sie voller Krebs ist“,
sei damals ihr Gedanke gewesen, schildert Frau Hämmerling.
 
Nach der Brustamputation folgte die Chemotherapie. „Die Chemo an sich war bei mir nicht so schlimm, aber im Vorfeld hatte ich große Angst, wie ich darauf reagieren würde“. „Von da an versuchte ich positiv in die Zukunft zu blicken“, sagt sie.
 
Auch die vorübergehende Brustprothese machte ihr nichts aus. Schließlich wusste sie ja, dass sie in einem halben Jahr einen Operationstermin zum Brustwiederaufbau haben würde.
 
Die Operation verlief gut. Aber die Krebsbehandlung zeigte ihre Folgen. Durch ein Medikament, das sie nach der Chemotherapie nahm, um das erneute Aufkommen des Krebses zu verhindern, bewirkte eine Herzinsuffizienz.
 
Eine weitere,noch ausstehende Operation unter Vollnarkose, um auch noch die Brustwarze nachzubilden, war mit einem zu großen Risiko behaftet.
 
„Ich war schon zufrieden, dass meine Brust wieder hergestellt war, aber irgendwie hat noch etwas gefehlt.“
 
Gerda Hämmerling wollte an dieser Stelle nicht aufgeben und hörte sich nach Alternativen um. Zufällig ist sie dann auf eine neue, eher unbekannte Methode gestoßen: Medizinische Pigmentierung.
 
Frau Hämmerling fragte ihren betreuenden Arzt, ob er etwas überdiese Methode wisse. Der verwies sie dann an das kosmetische Institutvon Michaela Beck in Kaiserslautern.
Die ausgebildete Kosmetikerin hat sich nach einer Weiterbildung im Bereich Permanent-
Make-Up auf medizinische Fälle wie den von Gerda Hämmerling spezialisiert und hat hierzu
bereits zahlreiche Vorträge auf Ärztekonferenzen gehalten.
 
„Es ist schön, den Menschen zu mehr Lebensqualität und mehr Selbstwertgefühl
verhelfen zu können“, freut sich die Kosmetikerin und präsentiert einige ihrer Behandlungen in einer zusammengestellten Mappe. Besonders erstaunlich erscheintdie realitätsgetreue Nachbildungnder Brustwarze. Fast ungläubig fragen wir nach, wie das möglich
sei. „Das liegt an einer speziellen Schattierungstechnik. Zum Pigmentierenwerden verschieden
große Nadeln und unterschiedliche Farbtöne verwendet“. Ob das nicht weh tue, wollten wir wissen und Michaela Beck erklärt, dass ja von vorn herein nur bis zur zweiten
Hautschicht gestochen werden würde, nicht etwa wie beim Tätowieren in tiefer liegende. „Zudem wird durch ein spezielles Gel die Haut lokal etwas betäubt.“
 
Ein solches Resultat lässt sich allerdings nicht in einem einzigen Arbeitsschritt erzielen. Die Nachbildung der Brustwarze benötigt etwa drei bis fünf Sitzungen. Wegender schonenden Methode der Pigmentierung muss das Ergebnis allerdings etwa alle drei bis fünf Jahre überarbeitet werden, damit nichts verblasst.
 
Die gesamte Behandlung erfolgt  dabei immer in Kooperation mit dem behandelnden Arzt und der Krankenkasse. Früher seien das noch Privatleistungen gewesen, heute würden aber die meisten Fälle von der Krankenkasse übernommen werden, sichert die Kosmetikerin
zu.
 
Verwundert ist Gerda Hämmerling, die mittlerweile auch wieder gerne in die Sauna geht, allerdings über die geringe Bekanntheit dieser Methode auch unter Medizinern.
Schon mehrere Ärzte seien erstaunt gewesen, als sie ihnen das Ergebnis zeigte.
 
„Das war auch der Grund, weshalb ich an Ihre Zeitung herangetreten bin“,
erklärt uns Frau Hämmerling. „Ich wollte Frauen, denen es ähnlich ergeht wie mir,
eine innovative Möglichkeit zeigen, wie sie sich wieder als vollwertige
Frau fühlen können“. (MW)
 
 
 
 
 

 

 

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DermaMed-Pigmentierung/Brustpigmentierung  | Tel.: 06305-993302